Verfasst von: jalea | Juni 10, 2007

Zeit …

Ich hab grad kaum Zeit zum Schreiben. In der Woche Praktikum, am Wochenende teilweise Besseres zu tun oder einfach keine Lust. Es wird aber vermutlich gleich ein Eintrag zum 4. Mai folgen. Solange die Alternative Aufräumen heißt.

Zu empfehlende Alben (weil neulich gekauft):
Beatsteaks – Limbo Messiah
Red Hot Chili Peppers – Californication

Ich könnte auch eins davon zum Album des Monats machen, aber dann müsst ich ja so viel dazu schreiben. Kommt vielleicht noch.

Empfehlenswerter Film:
Oceans 13 – ist meiner bescheidenen Meinung nach so gut geworden wie Oceans 11. Obwohl ich mal wieder einige Details noch nicht ganz kapiere…

Buch, das ich ab morgen lesen werde: 1984

Verfasst von: jalea | Mai 25, 2007

2. LIGA

Siehe Überschrift!

Verfasst von: jalea | Mai 25, 2007

10 : 1 für uns

Ich hab mal wieder seeeehr bescheuert geträumt. Die Details erspar ich etwaigen Lesern, nur soviel: Eins der Elemente war das Spiel FC St. Pauli gegen Dresden heute Abend. Laut meinem Traum werden wir 2:0 gewinnen. Na wenn das kein Omen ist. ^^

Schlafsituation: Kann durchschlafen, hab dafür Halsschmerzen vom ständig offenen Fenster.

Currently reading: Arthur Conan Doyle – The Case-Book of Sherlock Holmes

War außerdem gestern im Kino, Fluch der Karibik 3. Bin meine letzten Gutscheine losgeworden, knapp ein Jahr, nachdem ich sie geschenkt bekommen habe. Das hätte nicht so lange gedauert, wenn die Filme nicht ständig so schnell aus dem Cinemaxx rauswären… oder wenn ich mal schneller hingehen würde. Zurück zu Fluch der Karibik: Ich fand ihn auf jeden Fall sehenswert, auf ungefähr der gleichen Höhe mit dem letzten Film. Der erste Teil überragt nachwievor alles, was den Unterhaltungswert angeht, aber die Seeschlachten und das Ende der Welt (will ja nicht zu viel verraten) haben die Macher schon verdammt atemberaubend hinbekommen. Das entschuldigt dann auch meine Verwirrung, als irgendwer zum dritten Mal die Seiten gewechselt hat und ich nicht mehr wirklich überblicken konnte, wer jetzt wen warum vor was retten will oder wer was für sich selbst beansprucht und wie sie das erreichen wollen. Nicht zu vergessen: Das Ende ist wieder mal offen, eine Fortsetzung ist also möglich.

Verfasst von: jalea | Mai 22, 2007

3. Mai

Frühstück steht von 7 bis 10 a.m. zur Verfügung, meiner Meinung nach sehr entgegenkommende Zeiten. Ich hab jedenfalls nur einmal verschlafen und musste meine Cornflakes ohne Milch futtern. Neben Cornflakes in 4 Sorten und Milch in 2 Ausführungen gab es verschiedene Brotsorten und ein ganzes Arsenal an Aufstrichen von Nutella über echte Marmelade (die englische Orangenmarmelade) und Strawberry Jam (Erdbeermarmelade) bis zu „Marmite“ (ein Aufstrich, der angeblich die Gemüter spaltet. Ich hab leider vergessen, ihn zu probieren). Gegessen wurde dann im Common Room, im Hintergrund eine englische Talk Show (qualitativ gleichwertig mit diversen (Nach)Mittagssendungen auf RTL, Sat1 und Co), netterweise sogar mit englischen Untertiteln und vielen *Piep*-Lauten. Mir gegenüber saß Ja. aus Kanada, den ich jedoch erst am Abend kennenlernte. So früh am Morgen englisch reden? Da wäre nicht viel Gutes bei rausgekommen.
Noch ohne Travelcard hab ich mich gegen 10 Uhr zu Fuß in die Stadt aufgemacht. Mein kühnes Vorhaben: Durch Lambeth und Waterloo geradewegs Richtung London Bridge spazieren und von dort aus an der anderen Seite der Themse die ersten Touristenstationen erkunden. So der Plan… Die Umsetzung brachte einige Erkenntnisse mit sich:

1. Ich habe noch nie so viele Jogger in einer Stadt gesehen. Im Nachhinein denke ich, dass ein Londoner in Dresden das gleiche über unsere Radfahrer sagen würde.
2. London scheint eine einzige große Baustelle zu sein.
3. Bauarbeiter, Polizisten und Straßenreiniger tragen allesamt die von Weitem gleich aussehenden signalgelben Sicherheitswesten. Das kann ziemlich seltsam wirken, wenn man eine Straße langgeht und die einzige ohne kanariengelbes Oberteil ist.
4. Hätte ich doch bloß meinen Kompass mitgenommen…
5. Verkehrslärm verursacht Kopfschmerzen. Notiz dazu in meinem Reisetagebuch: „Gimme a break of that traffic noise“.

Nach endlosen Irrungen und Blicken in den Stadtplan überquerte ich London Bridge, sah mir das „Monument“ an und versuchte (erfolglos, wie ich leider zu Hause feststellte), diese riesige Steinfackel, die an das Große Feuer von London (1666) erinnern soll, auf einem Foto festzuhalten. An der Bank of England machte ich die nächste Pause, verhalf jemandem zu einem Foto und ging als nächstes zu St. Paul’s Cathedral. Ich wollte keine 6 Pfund Eintritt zahlen, also trieb ich mich ein paar Minuten im Eingangsbereich rum, betrachtete von dort aus den Innenraum, die Kuppel und was man sonst noch alles vom Eingangsbereich einer Kathedrale aus sehen kann. Draußen war St. Paul’s von einem hübschen kleinen Park umgeben, der eine willkommene Erholung vom Londoner Verkehr war.

Laut Reisetagebuch bin ich als nächstes zur Themse gegangen, dort ein bischen langspaziert, bevor ich mir Fleet Street angesehen habe. Ehrlich gesagt kann ich das gerade nicht ganz nachvollziehen, da das laut Karte ein ziemlicher Umweg gewesen sein muss. Andererseits kann ich nicht behaupten, in London niemals Umwege gegangen zu sein, also wird das schon so stimmen. Vor der Old Bank of England sind mir zwei Steinsäulen mit Fackeln oben drauf aufgefallen. Hab das für eine sehr gute Idee gehalten, da es verdammt kalt war. Ein paar Seitenstraßen später hab ich mich in Covent Garden wiedergefunden, ein Ort, an den ich noch öfter zurückkehren würde. Die „Hauptattraktion“ dort war die Markthalle, in der und um die sich sehr unterhaltsame Straßenkünstler positioniert haben. Einradfahrer, Jongleure, Menschen, die den guten alten Tischdecke-von-gedecktem-Tisch-ziehen-ohne-dass-etwas-runterfällt auch rückwärts ausführen können… Kurz sehr abwechslungsreiche Unterhaltung. Ein paar Meter weiter ist mir ein Plakat von „Lord of the Rings“ aufgefallen. Das Musical sollte ab dem 9. Mai in Previews aufgeführt werden und ich nahm mir vor, bald ein Ticket dafür zu kaufen. Außerdem in Covent Garden befanden sich das London Transport Museum, leider nicht kostenfrei, und das London Theatre Museum, leider vorübergehend geschlossen.

Zunächst ging ich auf die Suche nach American Express, ich musste einen meiner Traveller Cheques wechseln, um Geld für’s Mittagessen zu haben. Kurz vor Trafalgar Square fand ich eine Filiale. In einem netten Gespräch machte mir die Dame am Schalter klar, dass AmEx seit Neuestem Gebühren auch für das Umtauschen eigener Traveller Cheques eingeführt hat. Ich Glückspilz. Und das mit dem Glückspilz mein ich jetzt ganz unironisch, denn sie gab mir trotzdem volle 20 Pfund, weil es ja das erste Mal war. Und weil ich vermutlich nicht gerade den Eindruck hinterlassen habe, Geld wie Heu zu haben.

Auf der Suche nach einem billigen Restaurant trieb ich mich anschließend in Soho rum. Irgendwie hatte ich mir dieses Viertel immer mit etwas mehr Flair vorgestellt… im Prinzip reihte sich nur Gaststätte an Pub an Imbiss an Gaststätte endlos aneinander. Zudem schreckte mich jede einzelne mit ihren Preisen ab. So ungewohnt daran, 10 Euro für mein Mittagessen zu bezahlen, lief ich weiter hungrig umher, landete am Piccadilly Circus (Ein Platz, den ich mir größer vorgestellt hätte. Viel mehr als die berühmte Werbetafel an der runden Häuserecke war da nicht zu sehen) und tat etwas, was ich während meines Aufenthalts in London nicht mehr tun würde: Ich kaufte mir Pommes, McFlurry und Muffin bei McDonalds. So kam ich zwar billiger weg, hatte aber sehr bald wieder Hunger. Dumm gelaufen. Nunja, vorübergehend glücklich mampfend setzte ich mich mit Pommes und McFlurry in den wunderschönen St. James’s Park, durchquerte diesen anschließend Richtung Buckingham Palace und stolperte über zwei weitere der oben genannten Säulen, diesmal unangezündet. Ich vermute vage, dass die Dinger etwas mit den olympischen Spielen 2012 zutun haben könnten, olympische Fackel undso.

Am Buckingham Palace ist nicht viel los, die Guards stehen pflichtbewusst da, ein paar Touristen machen Fotos, einer leiht sich kurz meinen Stadtplan und ich mache mich schließlich auf den Rückweg nach Lambeth. Dieser gestaltet sich natürlich wieder einmal schwierig, da es mir gewaltig an Orientierungssinn in dieser planlosen Stadt mit ihren kurvigen Straßen mangelt. Ich höre also etwas Radio, während ich irgendwie bei Victoria Station lande, kaufe mir dort meinen ersten „echten“ Smoothie, finde zu meiner großen Beruhigung eine Karte der Londoner U-Bahnen, kurz Tube-Map (mal ehrlich, englisch ist so viel kürzer als deutsch…) und komme schließlich 8 Uhr Abends völlig erschöpft in Journey’s Hostel an. Nach 10 Stunden auf den Beinen verbringe ich den Rest des Abends auf dem sehr gemütlichen blauen Sofa, plaudere mit R. und Ja., lerne Jo. aus Australien kennen und gehe voller Vorfreude auf meine ab dem Folgetag geltende Travelcard (so viele neue Möglichkeiten to get lost!) ins Bett.

Verfasst von: jalea | Mai 22, 2007

Dresden schmilzt

Oder auch: Mein Zimmer, die Sauna.
Wenn ich hier ein Thermometer hätte, würde es irgendwas um die 28 Grad anzeigen. Das allein wäre mir ja eigentlich ziemlich egal, mit offenem Fenster geht sowas schon. Schließlich war ich auch a) gestern bei 27 Grad joggen und seit ich b) am Sonntag den armen Kerl im Wolfskostüm beim Karl-May-Fest gesehen hab, wollte ich mich nicht mehr über Hitze beschweren. Anprangernswert wird das Ganze an dem Punkt, an dem sich mein Südseitenfenster gegen mich verschwört und mein Zimmer schon am frühen Morgen zum Backofen macht und mich nicht ausschlafen lässt -.-

Gestern aufgewacht: 4:30, nach weniger als 3 Stunden Schlaf.
Heute aufgewacht: kurz vor 8, nach immerhin 6 Stunden Schlaf.

Immerhin, der Sonnenaufgang gestern war hübsch anzusehen. Hätte trotzdem drauf verzichten können.

Prognose für die nächste Nacht: Wach gegen 6 Uhr morgens.

PS: Mitleid bitte an http://www.ichwilleineklimaanlage.de/.

PPS: Ich muss allerdings sagen, das Hitzegewitter beschert mir hier ein wunderschönes Lichtspektakel. Wenn ich jetzt nur einen Film in der Kamera hätte…

Verfasst von: jalea | Mai 21, 2007

2. Mai

Am Vorabend seit Langem mal wieder „A hard day’s night“ angesehen, dann spät eingeschlafen und viel zu früh aufgewacht – ja, so ging der erste Reisetag los. Vorschriftsgemäße 2 Stunden vor Abflug waren wir (= Papa und ich) auf dem übersichtlichen, verhältnismäßig kleinen Flughafen Dresden und ich hab mein Gepäck eingecheckt. Danach war noch jede Menge Zeit, wir haben noch was gegessen, bis ich gegen Viertel 4 in den Abflugbereich gegangen bin. Ein paar Sicherheitschecks und Taschenkontrollen später saß ich auch schon mit 2 Dutzend anderen Leuten, teils deutsch-, teils englischsprachig, vor dem Abfluggate und konnte mein Gepäck in dem Flugzeug verschwinden sehen, in das ich dann auch endlich gehen durfte. Der Flug war mit 2 Stunden erträglich kurz, inklusive effektiver Zeitersparnis von einer Stunde. Fensterplatz, keine Sitznachbarn, leckere Sandwiches, Cola mit Eis und Zitrone (!) – was will man mehr? Während des hab ich noch ein bischen in „London preiswert“ gelesen, unter anderem über den Flughafen Gatwick und wie ich von dort am besten wegkomme. Nebenbei gesagt hat sich das Buch sehr ausgezahlt (gut, ich hatte es sowieso nur aus der Bücherei geliehen), mit prima Tips und Tricks und Tralala. Was der Autor vergessen hat, zu erwähnen, war die immense Größe der (Mehrzahl? Vermutlich.) Londoner Flughäfen.

Angekommen in LGW bin ich eine halbe Stunde durch verwinkelte Gänge, über Rolltreppen und Laufbänder spaziert, teilweise ohne einen einzigen Menschen in Sichtweite, bis ich endlich zu den Gepäckbändern und damit einem etwas belebteren Teil des South Terminal gekommen bin. Mein blauer Rollkoffer – mit dem typischen Regenbogenband und kleinem Schloss versehen – drehte schon gemütlich seine Runden. Ich machte mich zusammen mit ihm auf den Weg zum Southterminalexpress, einem kostenlosen Zug, der South- und Northterminal miteinander verbindet. Die Fahrt dauerte 2-3 Minuten – das mal zur Verdeutlichung, wie verdammt groß Gatwick Airport ist. Oder auch, wie verdammt klein unser Flughafen in Dresden einem plötzlich erscheint. Vom Zeitpunkt der Wiedervereinigung mit meinem Koffer bis ich das Zugticket in die Innenstadt in der Hand hielt, verging nochmal eine halbe Stunde. Ich vermute, dass ich das Ticket, das einen ganzen Tag gültig war, nicht wirklich gebraucht hätte, aber ich war müde und wollte nur schnell ins Hostel.

Leider erwies sich das als komplizierter als ich gedacht hätte. Zwar hatte ich eine Wegbeschreibung mit der Bestätigung meiner Hostelbuchung bekommen, nur hießen die Züge auf den Anzeigetafeln ganz anders, als in meiner Beschreibung. Ich stand also eine Weile unschlüssig zwischen den Zugängen zu den Gleisen 1 bis 4, stieg schließlich in einen Zug der Thameslink Rail und es kam wie es kommen musste: Er fuhr nicht nach London rein, sondern Richtung Brighton, seines Zeichens Hafenstadt südlich von London. Irrtum bemerkt – gehofft, nicht gleich in die nächste Fahrkartenkontrolle zu rasseln – sofort wieder ausgestiegen – Thameslink Rail Richtung Bedford genommen (wenigstens die Zuglinie war die Richtige). Zwischen den Haltepunkten spannten sich endlose Strecken an Vororten, viel Grün, flache Hügel. Eindruck des Londoner Umlandes = sehr hübsch. An der Station mit dem wunderschönen Namen „Elephant and Castle“ bin ich ausgestiegen und habe angefangen mich zu verlaufen. Das Wort „verlaufen“ in allen Variationen wird in diesem Bericht noch öfter vorkommen.

2,5 Stunden nach dem Aufsetzen des Fliegers in LGW hab ich endlich Journey’s Hostel Waterloo gefunden. Die Türen sind mit elektronischen Schlössern ausgestattet, die Zimmer zwar eng, aber wen stört das schon (?), WC und Dusche sauber, der Common Room gemütlich mit Sofas, Tischen und Hockern, Billardtisch und Filmleinwand ausgestattet und last but not least ist das Personal wunderbar freundlich und zuvorkommend. In „meinem“ Zimmer 2 hab ich schon den ersten Mitbewohner kennengelernt, R. aus Frankreich, und mich erstmal ausgeruht. Gegen 10 Uhr abends konnte ich allerdings nicht widerstehen, die Umgebung zu erkunden.

Mein Abendspaziergang führte mich über die Lambeth Bridge zur Westminster Bridge, dem Houses of Parliament und Big Ben. Ich weiß, dass eigentlich nur die Glocke so heißt, ich kann mir nur den Namen des Turms nicht merken. Die Bauwerke wirken Dank der Beleuchtung atemberaubend riesig. Leider war das Licht zu schwach, um gute Fotos davon zu machen. Auch einen ersten Blick auf das berühmte London Eye habe ich werfen können. Um das mal vorwegzunehmen: Ich bin nicht damit „gefahren“, aber es stahl sich auf eine beträchtliche Anzahl meiner Bilder. Mein erstes Londoner Fotomotiv ist übrigens ein Schild, das nur ein paar Meter neben Journey’s steht. Der Text: „Burglars beware. Police operating in this area.“ Ist das die typisch englische Freundlichkeit? Netter Gedanke jedenfalls, die potentiellen Einbrecher vor der patrouillierenden Polizei zu warnen.

So endete mein erster Tag in London, Fortsetzung folgt.

Verfasst von: jalea | Mai 14, 2007

London Calling

Ich bin gestern von einem wahnsinnig tollen Trip nach London zurückgekommen. Meine Reisenotizen umfassen knapp 13 Seiten – ich bin nicht sicher, ob ich alles davon entziffern kann. Außerdem hab ich 5 Filme zu Entwickeln.
Den Reisebericht werd ich vermutlich in Episoden online stellen, solange es noch nicht zu lange her ist, um die unleserlichen Stellen mit meiner Erinnerung zu ergänzen. (Ja, der Satz ist komisch. Ja, ich bin müde.)
So long…

Verfasst von: jalea | April 22, 2007

Wenn man kaum Alkohol gewohnt ist…

… ist es gut, eine Flasche Cola neben dem Bett stehen zu haben. Mein Gott, wann entwickelt endlich jemand den Rotwein, von dem man nicht aufwacht und halb am Verdursten ist? Sehr eklig, das.

Sonst nicht viel erwähnenswert Neues.

Verfasst von: jalea | April 17, 2007

Grober Zukunftsplan

· 2.5. bis 12.5.: London Calling
· 28.5.: 19 werden
· 29.5. bis 31.8.: Praktikum bei Kist Maschinenbau
· 3.9. bis 30.11.: Praktikum bei Neumann und Müller
· einige Monate lang: Geld verdienen
· April 2008: hoffentlich Studienstart in Berlin, Veranstaltungstechnik und -management

Nur mal so als Überblick.
Außerdem derzeitige (Reise)Träume:
· Master und/oder Praxissemester im Ausland
· Australien
· USA
· Interrail in den Semesterferien

Verfasst von: jalea | April 17, 2007

Unwiderstehliches Angebot

Gerade stand eine Frau von Arcor vor der Tür, die ganz selbstlos unsere Festnetzkosten senken wollte. Zu schade, dass ich dafür nicht zuständig bin und leider auch keine Ahnung hab, wann meine Eltern nach Hause kommen *hust*. Ob sie mich geweckt hat, wollte sie noch wissen. Klar, ich schlafe immer in Stoffhose und T-Shirt (okay, T-Shirt stimmt sogar), und meine Haare sind nur nass, weil mein Wasserbett ausgelaufen ist.

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